Nächstes Probeexamen:
Juli 2026
Nächster Workshop Zivilgerichtsklausur:
23. bis 24. Mai 2026 (Termin neu)
Nächster Workshop Spitzenklausuren:
30. bis 31. Mai 2026
Nächster Workshop Klausurtraining Materielles Zivilrecht – Kommentartechnik:
13. Juni 2026
Nächster Workshop ZVR-Klausur:
26. bis 27. September 2026
Alle Termine 2026 im Überblick:
Probeexamen + Workshops
Unser auf das Zivilrecht spezialisiertes Repetitorium verbindet die beiden maßgeblichen Elemente jeder zielgerichteten Examensvorbereitung:
1. Systematische Analyse des Entscheidungsprozesses bei der Bearbeitung von Examensklausuren (Know-How)
2. Empirische Ausrichtung auf statistisch dominierende zivilprozessuale und materiell-rechtliche Examenskonstellationen (Know-What)
Diese Kombination ermöglicht eine zielgerichtete und effektive Vorbereitung auf die statistisch dominierenden Klausurtypen und Examenskonstellationen sowie die methodischen Anforderungen der Zweiten Juristischen Staatsprüfung (sog. Assessorexamen) in Gestalt einer sicheren Beherrschung des Urteils- und Gutachtenstils sowie juristischer Formulierungs- und Argumentationsmuster.
Strategischer Entscheidungsprozess (Know-How)
Wir analysieren den jeder Bearbeitung einer Examensklausur zugrunde liegenden Entscheidungsprozess – vom ersten Lesen des Sachverhalts über die Identifizierung des vom JPA angelegten Lösungswegs bis hin zur strukturierten Darstellung und schrittweisen Formulierung der juristischen Begründung – und machen diverse Gestaltungsoptionen transparent. Daraus leiten wir konkrete Bearbeitungsstrategien ab, mit denen die Klausurbearbeitungen systematisch und rechtsgebietsübergreifend bis zum Examen verbessert werden können.
Examensklausuren werden von den JPAs nach bestimmten Mustern konstruiert, insbesondere im Hinblick auf die Auswahl klausurgeeigneter Originalentscheidungen, die Steuerung der Klausurkomplexität sowie Struktur und Inhalt des Prüfervermerks. Wiederkehrenden Mustern folgen ebenfalls die bei der Bearbeitung verlangten Formulierungen in Form juristischer Obersätze im Urteils- und Gutachtenstil sowie konkreter juristischer Begründungen. Wer sich diese Muster und Mechanismen bei der Klausurkonzeption sowie für die Darstellung im Examen bewusst macht, kann seine Examensvorbereitung daran ausrichten und die erforderlichen Techniken gezielt trainieren.
Vor diesem Hintergrund richten wir die Examensvorbereitung frühzeitig auf ein klares, realistisches Ziel in Gestalt eines professionellen Bearbeitungsniveaus aus und ermöglichen mithilfe einfacher Strategien und Techniken eine kontinuierliche Annäherung an dieses Ziel. Diese Konzepte bilden die Grundlage aller Workshops unseres Repetitoriums und werden von uns seit über zehn Jahren fortlaufend weiterentwickelt. Im Präsenzworkshop „Spitzenklausuren“ sowie dem dazugehörigen Buch vermitteln wir die methodischen Grundlagen und Techniken für eine schrittweise Optimierung der Darstellung im Urteils- und Gutachtenstil.
Statistisch relevante Examenskonstellationen (Know-What)
Thematisch konzentrieren wir uns auf die statistisch dominierenden zivilprozessualen und materiell-rechtlichen Klausurkonstellationen im Examen. Unsere Auswertungen und Analysen der Examensklausuren seit 2015 zeigen, dass nicht mehr als
- 5 zivilprozessuale Examenskonstellationen sowie
- 5 materiell-rechtliche Examenskonstellationen
die zivilrechtlichen Examensklausuren statistisch dominieren und damit ein Großteil der Examensinhalte abgedeckt wird. Aus dieser empirisch validierten Verdichtung folgt: Sie als Referendar:in müssen fürs Assessorexamen nicht mehr all das wissen, was Sie im Studium mühsam gelernt und verinnerlicht haben, sondern breites oberflächliches Fachwissen verstellt geradezu den Blick auf eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Wesentlichen.
An diesen empirischen Erkenntnissen orientieren wir konsequent unsere Kursinhalte in den themenbezogenen Workshops zur Zivilprozessordnung, zum Materiellen Zivilrecht sowie zur Zwangsvollstreckungsklausur. Wir konzentrieren uns auf die statistisch relevanten Klausurkonstellationen und priorisieren innerhalb der jeweiligen Top 5 wiederum strikt nach statistischer Examensrelevanz. Dies ermöglicht die optimale Ressourcenallokation bei der Examensvorbereitung.
Überdurchschnittliche bis weit überdurchschnittliche Klausur- und Examensergebnisse lassen sich deutlich einfacher durch intensive Vorbereitung und exzellente Bearbeitung der jeweiligen Top-5 Klausurtypen erzielen als durch hervorragende Leistungen in seltenen oder exotischen Konstellationen. Denn nur wenige Referendar:innen priorisieren und gewichten bei der Examensvorbereitung konsequent nach statistischer Examensrelevanz. Zudem fehlt es an entsprechendem Lehrmaterial für eine vertiefte Vorbereitung (z. B. zur Verkehrsunfallklausur), das inhaltlich und strukturell über die universitären Inhalte hinausgeht.
Vor diesem Hintergrund besteht bei den statistisch dominierenden Examenskonstellationen erhebliches positives Differenzierungspotential. Wir richten die Kursinhalte konsequent an diesen empirischen Erkenntnissen und der erforderlichen Herangehens- und Darstellungsweise in der Zweiten Juristischen Staatsprüfung aus, insbesondere im Hinblick auf
- zielgerichtetes und ergebnisorientiertes Vorgehen im Urteilsstil, aber auch in einem ergebnisorientierten Gutachtenstil (in Abgrenzung von gutachterlich-abwägender Darstellungs- und Herangehensweise),
- souveräne und praxisorientierte Schwerpunktsetzung (in Abgrenzung von oberflächlicher Abarbeitung eines umfangreichen Prüfungskanons),
- übersichtliche und einfache Strukturierung (in Abgrenzung von verschachtelten, komplexen Darstellungsweisen),
- professionelles und effektives Navigieren in den Kommentaren (in Abgrenzung von Kenntnis floskelhafter Definitionen).
Wir entwickeln unsere Lehrinhalte kontinuierlich weiter: Ausgangspunkte unseres Repetitoriums waren methodische Analysen zur Herangehens- und Darstellungsweise im Urteilsstil und Gutachtenstil, die im Workshop „Spitzenklausuren“ sowie dem dazugehörigen Buch vermittelt werden. In den letzten Jahren haben wir das Angebot um die thematischen Workshops zur ZPO, zum Materiellen Zivilrecht und zum Zwangsvollstreckungsrecht im Assessorexamen ergänzt, die sich bewusst auf die statistisch examensdominanten „Basics“ konzentrieren. Zur Wiederholung und Vertiefung unserer Lehrinhalte bieten wir zudem die Workshops BGH-Klausurtraining sowie ein realitätsnahes Probeexamen an.
Nächstes Probeexamen:
Juli 2026
Nächster Workshop:
Zivilgerichtsklausur
Mai 2026
Veranstaltungsort Präsenzworkshops:
Frankfurt am Main
Veranstaltungsort Onlineworkshops:
Online per Zoom oder Teams
Zwangsvollstreckungsrecht im Assessorexamen
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Spitzenklausuren im Assessorexamen – Edition 2022
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BGH-Klausurenkurs Assessorexamen